Multiversität, Dienstag 25. Jänner

Multiversität - Eine temporäre Zone.
Jetzt auch an der Uni Wien!

am Dienstag den 25. Jänner 2011
Universität Wien - Aula, Uni Campus, Hof 1

Programm
Von 14 bis 17 Uhr:
# Forschungsstipendien ad-hoc Vergabe (500 EUR) für alle Studierenden mit
relevanten Inhalten
# ZIMT - erweiterte Studienberatung mit STEP-Test und Zimtsternchen für
alle StudienanfängerInnen - siehe: zimt.at.lv
# Liminal Knowledge: reading
# Allgemeine Beratung für sichere und lukrative Karrieren in der
Wissenschaft
# SI-DOC: Inter- und Trans-disziplinäre Räume für DoktorandInnen und alle
die es werden wollen

Von 17 bis 20 Uhr:
17.00 Uhr: "Die Selbstbehauptung der österreichischen Universität" - Rede
von Prof. Dr. Karoline Engelmacher anlässlich der Bekanntgabe Ihrer
Kandidatur für das Amt der Rektorin an der Universität Wien.
17.30 Uhr: Bildungsorgie versus Multiversität. Ein Rundumschlag.

Anschließend: Zugangsbeschränktes Buffet von und mit Schorsch Böhme.
# Exzellente warme Küche für exzellente WissensarbeiterInnen
# "Surprise de la cuisine universitaire" für die Besten der Besten
# Bier und andere Getränke, sponsered by Industriepartner Ottakringer

Mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung.


========================================================================
                   Aussendung der Universität Wien
                           Kategorie Nr. 66
            Siehe: http://www.univie.ac.at/ZID/massenmail/
========================================================================

Obama needs to dumb it down, Google Search suggests...

Just noticed - via http://hackr.de/2010/12/11/reading-level - that Google now let's you sort search results by reading level. You may also choose to display the overall ratio of different reading levels: basic, intermediate and advanced.

It seems almost too obvious to be true but: Apparently, there's more intermediate and advanced reading level text about Obama floating on the web than there is for Ms Palin. This might suggest that Obama ought to dumb it down to have his message read by wider publics.

Readinglevelobamavspalin

 

Lokal oder mjam, Telefon oder Online-Bestellung

Als ich das erste Mal Essen telefonisch bestellte, da hatte ich noch keine E-Mail-Adresse... NIEMAND außer Wissenschaftern und Militärs hatte damals eine E-Mailadresse, und bis heute verstehe ich nicht ganz, wieso Menschen ihr Essen lieber per Email oder Webformular bestellen.  Am Telefon hat man sofort die Bestätigung einer gelungenen Bestellung.

Noch viel weniger war mir bislang klar, wieso jemand beim einem Service wie http://mjam.net bestellt, der die Angebote vieler Lokale an einem Ort zusammenfasst und eine Bestellung per Mausklick und Kreditkarte ermöglicht - man muss zwar nicht telefonieren, aber beim Koch und der Köchin kommt auch weniger vom Essensgeld an. Soweit mein Dilemma:

Geständnis: Ich verstehe @mjam nicht. Ok, aggregierte Speisekarte, aber wer bestellt über Zwischenhändler, was man direkt ordern kann?
http://twitter.com/#!/digiom/status/21906080325967872


M.a.W.: Ich schaue bei @mjam, was es so gibt und rufe dann das Originallokal an. Bestellt ihr über @mjam aus Solidarität?
http://twitter.com/#!/digiom/status/21906488679211008


Nach zahlreichen Antworten von @luca, @stefanschmoelz, @georgmahr, @vividvisions, @gkaindl, @senseione, @rescueann, @mons7 und @sauerstoff verstehe ich nun besser, warum jemand @mjam nutzt. Die Gründe:

- Man muss seine Adresse nur einmal angeben, nämlich wenn man sein Account anlegt auf mjam.
- Man muss sie also nicht am Telefon buchstabieren (offenbar empfinden viele wiederholtes buchstabieren als lästig).
- Ebenso wird das Risiko, bei der Auswahl der Speisen nicht richtig verstanden zu werden, als minimiert empfunden.
- Wenn man fremdsprachig ist, ist es einfacher online zu bestellen, weil man die Sprache nicht sprechen können muss.
- Wenn viele Leute bestellen, muss man sich weniger merken (d.h. nicht eine Person fasst am Telefon alles zusammen, sd. jeder kann auswählen, was er/sie mag, die Bestellung wird als ganze übermittelt).
- Man muss kein Bargeld im Haus haben, sondern zahlt gleich mit Kreditkarte bzw. PayPal (Wikileaks ist scheinbar kein Thema mehr)
- Man macht sich keine Sorgen, dass die Bestellung nicht ankommt, weil @mjam eine Feedbackfunktion hat, die bestätigt, dass die Bestellung angekommen ist.
- Ein Vorteil für die Lokale ist, dass sie sich selbst nicht um eine Infrastruktur für die Onlinebestellung kümmern müssen (insofern Online-Bestellung für sie relevant ist).

Nicht so gut scheint das aktuelle User-Interface von mjam anzukommen: zuviel AJAX, daher nicht immer funktional.

Ok, ich versteh's jetzt also:) Ich selbst werde vermutlich zwar bei meiner Vorgehensweise bleiben, weil ich den direkten Kontakt bei der Bestellung bevorzuge, weil ich mir einbilde, dass ich telefonisch schneller zu den KöchInnen vordringe und überhaupt weil ich möchte, dass die, die mein Essen zubereiten, auch allein daran verdienen (Skip the intermediaries!)

 

Howard Rheingold: 8 steps towards building your Personal Learning Network

Put together for my own reference and for others who might find this useful...

Howard Rheingold tweeted these on January 2nd (Middle European Time,
probably still January 1st from his location), 2011.

1. Explore -- it's not just about knowing how to find experts,
co-learners, but about exploration as invitation to serendipitous
encounter.
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21394804449480704

2. Search - Use Diigo, delicious, listorious, to find pools of
expertise in the fields that interest you.
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21395090844942336 

3. Follow candidates through RSS, Twitter. Ask yourself over days,
weeks, whether each candidate merits continued attention #pln
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21395439714570240

4. Always keep tuning your network, dropping people who don't gain
sufficiently high interest; adding new candidates #pln
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21395698620571648

5. Feed the people you follow if you come across information that you
suspect would interest them.
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21395802194710528

6. Engage the people you follow. Be polite, mindful of making demands
on their attention. Put work into dialogue if they welcome it.
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21396129186848769

7. Inquire of the people you follow, of the people who follow you. But
be careful. Ask engaging questions - answers shd be useful to others
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21396434389569536

8. Respond to inquiries made to you. Contribute to both diffuse
reciprocity and quid pro quo #pln
http://twitter.com/#!/hrheingold/status/21396698492305408

See also:
Howard Rheingold: Shelly Terrell: Global Netweaver, Curator, PLN Builder